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	<title>Kommentare f&#252;r Betriebsräte Netzwerk Zeitarbeit</title>
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	<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit</link>
	<description>von Beschäftiger- und Überlasserbetriebsräten in der Arbeitskräfteüberlassung / Zeitarbeit / Leiharbeit / ...</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 12:04:58 +0200</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Zoff um &#8220;teurere&#8221; Leiharbeiter von ZEG</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2012/03/20/zoff-um-teurere-leiharbeiter/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>ZEG</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?p=303#comment-24</guid>
		<description>Lieber Albert!
Danke für Deinen sehr wertvollen Kommentar über die herrschenden Zustände. 

Ergänzen möchte ich dass auch den Überlasserbetrieben oft die Informationen über z. B. interne Gehaltsschemen, Betriebsvereinbarungen und freiwillige Sozialleistungen der Beschäftigerbetriebe vorenthalten werden. Somit wird eine &quot;Gleichbehandlung&quot; von überlassenen MitarbeiterInnen und  Stammpersonal erschwert. 

Deshalb ist es so wichtig Beschäftiger- und Überlasserbetriebsräte zu vernetzten. Dies schafft zumindest in Betrieben mit Betriebsrat eine gewisse Transparenz. Ich sehe das als 1. wesentlichen Schritt für Gleichbehandlung. ...mal sehen, was die EU-Richtlinie tatsächlich bringt. LG, GABI</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Albert!<br />
Danke für Deinen sehr wertvollen Kommentar über die herrschenden Zustände. </p>
<p>Ergänzen möchte ich dass auch den Überlasserbetrieben oft die Informationen über z. B. interne Gehaltsschemen, Betriebsvereinbarungen und freiwillige Sozialleistungen der Beschäftigerbetriebe vorenthalten werden. Somit wird eine &#8220;Gleichbehandlung&#8221; von überlassenen MitarbeiterInnen und  Stammpersonal erschwert. </p>
<p>Deshalb ist es so wichtig Beschäftiger- und Überlasserbetriebsräte zu vernetzten. Dies schafft zumindest in Betrieben mit Betriebsrat eine gewisse Transparenz. Ich sehe das als 1. wesentlichen Schritt für Gleichbehandlung. &#8230;mal sehen, was die EU-Richtlinie tatsächlich bringt. LG, GABI</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zoff um &#8220;teurere&#8221; Leiharbeiter von Albert Stranzl</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2012/03/20/zoff-um-teurere-leiharbeiter/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Albert Stranzl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:51:48 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe KollegInnen und Kollegen. !
Das Thema Leiharbeit kann nur über eine gesetzliche Änderung vorangetrieben werden. LeiharbeitnehmerInnen seien nach meiner Erfahrung noch immer Arnbetskräfte zweiter Klasse. Ich habe schon vor langer Zeit versucht, LeiharbeiterInnen zu betreuen. Dies wird dadurch erschwert, das Beschäftigerbetriebsräte sehr wenige Möglichkeiten haben, Aufzeichnungen über Arbeitszeiten sowie Lohnauszahlungen zu kontrolieren. Weiters seien gerade am Bau nicht einmal Informationen vorhanden, wer gerade als Leiharbeitnehmer eingesetzt wurde. Es fehlt die Informationspflicht an den Beschäftiegerbetriebsrat. Meistens haben solche Firme auch keinen Betriebsrat und ich kann euch sagen, das wir nicht wissen wer dieses Unternehmen sind und wer der zuständige Verantwortliche sei, wo diese Beschäftigten angemeldet sind. Weiters gibt es das Problem der neuen Selbständigen, die eine Erlaubnis für das Bedienen von Kränen oder als Eisenbieger sowie als Hilsarbeiter ihre Arbeitskraft als Selbstständige anbieten. Ich kann nicht mehr unterscheiden mit welcher Arbeitskraft ich gerade zu tun habe. LeiharbeitnehmerInnen, Selbstendige, EU Entsandte ArbeitnehmerInnen, Konzerinterne Überlassene Arbeitskräfte, LeiharbeitnehmerInnen von Drittstaaten mit Arbeitsbewilligungen. sowie entsendete Arbeitskräfte vom Ausland. Wenn die Politik kein Interesse zeigt, für klare Regelungen zu Sorgen, tja dann sei es Zeit auf die Straße zu gehen !!
LG:
Albert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe KollegInnen und Kollegen. !<br />
Das Thema Leiharbeit kann nur über eine gesetzliche Änderung vorangetrieben werden. LeiharbeitnehmerInnen seien nach meiner Erfahrung noch immer Arnbetskräfte zweiter Klasse. Ich habe schon vor langer Zeit versucht, LeiharbeiterInnen zu betreuen. Dies wird dadurch erschwert, das Beschäftigerbetriebsräte sehr wenige Möglichkeiten haben, Aufzeichnungen über Arbeitszeiten sowie Lohnauszahlungen zu kontrolieren. Weiters seien gerade am Bau nicht einmal Informationen vorhanden, wer gerade als Leiharbeitnehmer eingesetzt wurde. Es fehlt die Informationspflicht an den Beschäftiegerbetriebsrat. Meistens haben solche Firme auch keinen Betriebsrat und ich kann euch sagen, das wir nicht wissen wer dieses Unternehmen sind und wer der zuständige Verantwortliche sei, wo diese Beschäftigten angemeldet sind. Weiters gibt es das Problem der neuen Selbständigen, die eine Erlaubnis für das Bedienen von Kränen oder als Eisenbieger sowie als Hilsarbeiter ihre Arbeitskraft als Selbstständige anbieten. Ich kann nicht mehr unterscheiden mit welcher Arbeitskraft ich gerade zu tun habe. LeiharbeitnehmerInnen, Selbstendige, EU Entsandte ArbeitnehmerInnen, Konzerinterne Überlassene Arbeitskräfte, LeiharbeitnehmerInnen von Drittstaaten mit Arbeitsbewilligungen. sowie entsendete Arbeitskräfte vom Ausland. Wenn die Politik kein Interesse zeigt, für klare Regelungen zu Sorgen, tja dann sei es Zeit auf die Straße zu gehen !!<br />
LG:<br />
Albert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das reichste Dorf Chinas von Ulrich Schönbauer</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2012/04/25/das-reichste-dorf-chinas/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Ulrich Schönbauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:05:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?p=329#comment-22</guid>
		<description>Hi,
ein total spannendes (Arbeits-)Kultur-Feature zu China. Leider ein bisschen schwer abzurufen. Also: Zuerst die 30 Sekunden Werbung ertragen und dann auf Track 3 klicken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
ein total spannendes (Arbeits-)Kultur-Feature zu China. Leider ein bisschen schwer abzurufen. Also: Zuerst die 30 Sekunden Werbung ertragen und dann auf Track 3 klicken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betriebsvereinbarungen gegen die Zweiklassengesellschaft von ZEG</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2011/02/17/betriebsvereinbarungen-gegen-die-zweiklassengesellschaft/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>ZEG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:12:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?p=198#comment-20</guid>
		<description>Liebe Renate!

Du hast kein Vertragsverhältnis mit dem Beschäftigerbetrieb. Dein Dienstvertrag besteht mit der Zeitarbeitsfirma. Dort hast du ein ungekündigtes Dienstverhältnis, auch wenn der Beschäftigerbetrieb dich zurückstellt. Zwischen dem Beschäftigerbetrieb und dem Überlasserbetrieb (Zeitarbeitsfirma) besteht ein handelsrechtliches Vertragsverhältnis. Üblicherweise gibt es Allgemeine Geschäftsbedingungen, in welchen die Rückstellung und auch eine Übernahme von MitarbeiterInnen geregelt ist. Grundsätzlich sollte der Beschäftigerbetrieb sich daran halten. 

&lt;strong&gt;Klar ist, dass eine Umgehung dieser Vertragsvereinbarungen nicht auf deinem Rücken als Zeitarbeitskraft ausgetragen werden soll/kann/darf.&lt;/strong&gt;

Du hast ein Vertragsverhältnis mit der Zeitarbeitsfirma und dein/e BetreuerIn ist dein Coach. Wir raten dir, dich ordnungsgemäß rückstellen zu lassen, denn die Vertragsvereinbarungen, die zwischen den beiden Firmen bestehen, sind nicht &quot;deine Spielwiese&quot;. Dein/e BetreuerIn wird ein Perspektivengespräch mit dir führen. 

Es gibt 4 Möglichkeiten: 
1) Weitervermittlung in der &quot;Stehzeit&quot; - Lebenslauf aktualisieren und mitnehmen; arbeitswillig und arbeitsbereit erklären.

2) Dienstgeberkündigung §20AngG unter Einhaltung der 6-wöchigen Kündigungsfrist zum 15. d. M. oder zum Monatsletzten. 

3) Einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses. Dabei darf alles vereinbart werden insofern beide Vertragsparteien sich einig sind. Der Termin für das Ende des Dienstverhältnisses sollte so weit wie möglich nach hinten geschoben werden und annähernd dem DG-Kündigungstermin gleich kommen.

4) Dienstnehmerkündigung §20AngG unter Einhaltung einer 1-monatigen Kündigungsfrist zum Monatsletzten.

Oft wird die DG-Kündigung oder die einvernehmliche Lösung des DV fixiert und während der &quot;Stehzeit&quot; in der Kündigungsfrist die Weitervermittlung organisiert. D. h. arbeitswillig, arbeitsbereit erklären und zu den Vorstellungsterminen gehen. Da die Shopschließung ca. 1 Monat dauern wird, deine Kündigungsfrist aber 6 Wochen beträgt ist es nicht erforderlich auf das AMS zu gehen, da du in einem Arbeitsverhältnis stehst. Die Frage nach der &quot;Sperre&quot; erübrigt sich somit.

Keinesfalls würden wir &quot;das Spielchen&quot; mitspielen, dass der Beschäftigerbetrieb von dir verlangt sofort einvernehmlich das Dienstverhältnis mit der Zeitarbeitsfirma zu beenden, dich arbeitslos zu melden, damit der Beschäftigerbetrieb bei deiner &quot;Übernahme&quot; keine Abschlagszahlung an den Überlasserbetrieb zahlen muss. Grundsätzlich ist in den meisten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowieso geregelt, dass bei Übernahme innerhalb von 3-6 Monaten nach Beendigung des &quot;Einsatzes&quot; eine Abschlagszahlung zu leisten ist...

&lt;strong&gt;Wenn der Beschäftigerbetrieb dich haben will, dann soll er dir sofort einen verbindlichen Dienstvertrag mit Beginndatum ausstellen. Damit kannst du zu deinem Arbeitgeber (Überlasserbetrieb) gehen und eine einvernehmliche Lösung zu genau diesem Termin vereinbaren.&lt;/strong&gt;

Lasse dich nicht auf mündliche Zusagen ein und solidarisiere dich nicht mit dem „armen“ Beschäftigerbetrieb. Es geht hier um dich. Du musst für dich das Beste aus der Situation machen. Grundsätzlich ist auch zu überlegen, wie der Beschäftigerbetrieb ansonsten mit seinen MitarbeiterInnen umgeht, wenn er schon versucht den Vertrag mit dem Überlasserbetrieb zu umgehen.

Alles Gute wünscht dir die Arbeitsgruppe Zeitarbeit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Renate!</p>
<p>Du hast kein Vertragsverhältnis mit dem Beschäftigerbetrieb. Dein Dienstvertrag besteht mit der Zeitarbeitsfirma. Dort hast du ein ungekündigtes Dienstverhältnis, auch wenn der Beschäftigerbetrieb dich zurückstellt. Zwischen dem Beschäftigerbetrieb und dem Überlasserbetrieb (Zeitarbeitsfirma) besteht ein handelsrechtliches Vertragsverhältnis. Üblicherweise gibt es Allgemeine Geschäftsbedingungen, in welchen die Rückstellung und auch eine Übernahme von MitarbeiterInnen geregelt ist. Grundsätzlich sollte der Beschäftigerbetrieb sich daran halten. </p>
<p><strong>Klar ist, dass eine Umgehung dieser Vertragsvereinbarungen nicht auf deinem Rücken als Zeitarbeitskraft ausgetragen werden soll/kann/darf.</strong></p>
<p>Du hast ein Vertragsverhältnis mit der Zeitarbeitsfirma und dein/e BetreuerIn ist dein Coach. Wir raten dir, dich ordnungsgemäß rückstellen zu lassen, denn die Vertragsvereinbarungen, die zwischen den beiden Firmen bestehen, sind nicht &#8220;deine Spielwiese&#8221;. Dein/e BetreuerIn wird ein Perspektivengespräch mit dir führen. </p>
<p>Es gibt 4 Möglichkeiten:<br />
1) Weitervermittlung in der &#8220;Stehzeit&#8221; &#8211; Lebenslauf aktualisieren und mitnehmen; arbeitswillig und arbeitsbereit erklären.</p>
<p>2) Dienstgeberkündigung §20AngG unter Einhaltung der 6-wöchigen Kündigungsfrist zum 15. d. M. oder zum Monatsletzten. </p>
<p>3) Einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses. Dabei darf alles vereinbart werden insofern beide Vertragsparteien sich einig sind. Der Termin für das Ende des Dienstverhältnisses sollte so weit wie möglich nach hinten geschoben werden und annähernd dem DG-Kündigungstermin gleich kommen.</p>
<p>4) Dienstnehmerkündigung §20AngG unter Einhaltung einer 1-monatigen Kündigungsfrist zum Monatsletzten.</p>
<p>Oft wird die DG-Kündigung oder die einvernehmliche Lösung des DV fixiert und während der &#8220;Stehzeit&#8221; in der Kündigungsfrist die Weitervermittlung organisiert. D. h. arbeitswillig, arbeitsbereit erklären und zu den Vorstellungsterminen gehen. Da die Shopschließung ca. 1 Monat dauern wird, deine Kündigungsfrist aber 6 Wochen beträgt ist es nicht erforderlich auf das AMS zu gehen, da du in einem Arbeitsverhältnis stehst. Die Frage nach der &#8220;Sperre&#8221; erübrigt sich somit.</p>
<p>Keinesfalls würden wir &#8220;das Spielchen&#8221; mitspielen, dass der Beschäftigerbetrieb von dir verlangt sofort einvernehmlich das Dienstverhältnis mit der Zeitarbeitsfirma zu beenden, dich arbeitslos zu melden, damit der Beschäftigerbetrieb bei deiner &#8220;Übernahme&#8221; keine Abschlagszahlung an den Überlasserbetrieb zahlen muss. Grundsätzlich ist in den meisten Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowieso geregelt, dass bei Übernahme innerhalb von 3-6 Monaten nach Beendigung des &#8220;Einsatzes&#8221; eine Abschlagszahlung zu leisten ist&#8230;</p>
<p><strong>Wenn der Beschäftigerbetrieb dich haben will, dann soll er dir sofort einen verbindlichen Dienstvertrag mit Beginndatum ausstellen. Damit kannst du zu deinem Arbeitgeber (Überlasserbetrieb) gehen und eine einvernehmliche Lösung zu genau diesem Termin vereinbaren.</strong></p>
<p>Lasse dich nicht auf mündliche Zusagen ein und solidarisiere dich nicht mit dem „armen“ Beschäftigerbetrieb. Es geht hier um dich. Du musst für dich das Beste aus der Situation machen. Grundsätzlich ist auch zu überlegen, wie der Beschäftigerbetrieb ansonsten mit seinen MitarbeiterInnen umgeht, wenn er schon versucht den Vertrag mit dem Überlasserbetrieb zu umgehen.</p>
<p>Alles Gute wünscht dir die Arbeitsgruppe Zeitarbeit!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betriebsvereinbarungen gegen die Zweiklassengesellschaft von Renate</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2011/02/17/betriebsvereinbarungen-gegen-die-zweiklassengesellschaft/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Renate</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:32:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?p=198#comment-19</guid>
		<description>Hallo,
bin in einer sehr unglücklichen Situation,habe am 07.12.2011 über Internet eine Anonce gefunden,und mich beworben wurde 2 Stunden später angerufen, dass sie mich morgen schon brauchen. Ich war ca. 1 Monat arbeitslos und war sehr erfreut endlich wieder Arbeiten zu können. Am nächsten Tag wurde mir erst klar das es eine Zeitarbeitungsfirma ist, mir wurde erklärt das das eine gute Chance ist in dieses Unternehmen zu kommen. Habe mich auch in Kürze gut eingearbeitet, mache Kassenabschlüsse und alles was dazugehört habe Geschäftsschlüssel, und wurde für die Position als Shopmanager-Assistent vorgeschlagen und mir wurde auch gesagt das sie mich haben wollen.Nun kommt aber der bittere Beigeschmack,der shop wird ca. ein Monat geschlossen und umgebaut und mir wurde gesagt ich soll aus der Zeitarbeitungsfirma austeigen, weil sie sonst eine Übernahme -Gebühr zahlen müssen. Ich bekomme schriftlich die Job Zusage, habe sie aber noch nicht. Jetzt ist die Frage: sperrt mich das AMS unter diesen Umständen? Bin alleinstehend und 56 Jahre möchte unbedingt diesen Job. Was soll ich machen? Hilfe
m.f.g. Renate</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
bin in einer sehr unglücklichen Situation,habe am 07.12.2011 über Internet eine Anonce gefunden,und mich beworben wurde 2 Stunden später angerufen, dass sie mich morgen schon brauchen. Ich war ca. 1 Monat arbeitslos und war sehr erfreut endlich wieder Arbeiten zu können. Am nächsten Tag wurde mir erst klar das es eine Zeitarbeitungsfirma ist, mir wurde erklärt das das eine gute Chance ist in dieses Unternehmen zu kommen. Habe mich auch in Kürze gut eingearbeitet, mache Kassenabschlüsse und alles was dazugehört habe Geschäftsschlüssel, und wurde für die Position als Shopmanager-Assistent vorgeschlagen und mir wurde auch gesagt das sie mich haben wollen.Nun kommt aber der bittere Beigeschmack,der shop wird ca. ein Monat geschlossen und umgebaut und mir wurde gesagt ich soll aus der Zeitarbeitungsfirma austeigen, weil sie sonst eine Übernahme -Gebühr zahlen müssen. Ich bekomme schriftlich die Job Zusage, habe sie aber noch nicht. Jetzt ist die Frage: sperrt mich das AMS unter diesen Umständen? Bin alleinstehend und 56 Jahre möchte unbedingt diesen Job. Was soll ich machen? Hilfe<br />
m.f.g. Renate</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was wir wollen&#8230; von Ulrich Schönbauer</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/was-wir-wollen/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Ulrich Schönbauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:43:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?page_id=206#comment-17</guid>
		<description>hi,
wollte gerade einer kollegin eure tolle netzwerkliste &quot;überlasserbetriebsräte - beschäftigerbetriebsräte...&quot; zeigen. die stand doch einmal auf dem blog? nur: jetzt finde ich sie nicht mehr. oben gibt es nur den hinweis, dass sie &quot;auf anforderung&quot; zugeschickt wird.

denke, dass es für die eigene registrierung schon sinn macht, zu wissen, wer sonst noch aller dabei ist.

alles liebe
uli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi,<br />
wollte gerade einer kollegin eure tolle netzwerkliste &#8220;überlasserbetriebsräte &#8211; beschäftigerbetriebsräte&#8230;&#8221; zeigen. die stand doch einmal auf dem blog? nur: jetzt finde ich sie nicht mehr. oben gibt es nur den hinweis, dass sie &#8220;auf anforderung&#8221; zugeschickt wird.</p>
<p>denke, dass es für die eigene registrierung schon sinn macht, zu wissen, wer sonst noch aller dabei ist.</p>
<p>alles liebe<br />
uli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitarbeit verdient Anerkennung von ZEG</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2011/07/30/zeitarbeit-verdient-anerkennung/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>ZEG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:20:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?p=255#comment-16</guid>
		<description>Lieber Jörg!

Die Zeitarbeit abschaffen ist nicht möglich. Deshalb unser Ziel:  &quot;Gleiches Recht für gleiche Arbeit&quot;. Erhalten Zeitarbeitskräfte in den Betrieben gleiche Rechte und Sozialleistungen wie die Stammmitarbeiter (m/w) so sinkt die Attraktivität beim Beschäftiger sich Zeitarbeitskräfte zu nehmen. Deshalb ist die Vernetzung von Beschäftiger- und Überlasserbetriebsräten so wichtig und die Miteinbeziehung der Zeitarbeitskräfte in die Betriebsvereinbarungen.

Eine Übernahmepflicht ist keine Lösung. Leider gibt es diese Regelung schon bei großen Konzernen hier in Österreich und die Zeitarbetiskräfte verstehen nicht, warum sie trotz guter Arbeitsleistung nach einer bestimmten Zeit zurückgestellt werden. Dies endet für wenig qualifizierte Arbeitskräfte oft  in der Arbeitslosigkeit. Betroffene sind der Meinung, dass es besser ist, eine Zeitarbeitskraft, auch auf Dauer, zu sein, als perspektivenlos in der Arbeitslosigkeit. Diese ist mit noch größerer Ausgrenzung und sozialem Abstieg verbunden als in der Zeitarbeit rätig zu sein.

Menschen sind soziale Weseb. Sie benötigen Kommunikation und Gemeinschaft. Beschäftiger- und Überlasserbetriebsräte müssen ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und dafür sorgen, dass in den Betrieben keine Ausgrenzung stattfindet - egal, ob es sich um Zeitarbeitskräfte, Werksvertragler, Montagepersonal und Reinigungskräfte von externen Firmen u.s.w. handelt.

Die Beschäftigerbetriebe bestimmen den Markt. Die Personaldienstleister bedienen diesen. Dass sie selbst eine Kampagner starten um das Image der Zeitarbeit aufzumöbeln ist grundsätzlich nicht verwerflich, da gerade sie wissen, dass sie sich an Gesetze und Kollektivverträge halten müssen und ein noch niedrigeres Preisangebot an einen Beschäftigerbetrieb eben nicht mehr möglich ist. Die &quot;schwarzen Schafe&quot; der Branche, die auf Kosten der Zeitarbeitskräfte den &quot;Preis&quot; unterwandern,  sind den seriösen Personaldienstleistern ebenso &quot;ein Dorn im Auge&quot; wie den Betriebsräten und Gewerkschaften. Einen Eindruck davon gibt z. B. die Blacklist der AK OÖ. Ein seriöser Beschäftigerbetrieb sollte sich tunlichst einen Personaldienstleister in Haus nehmen, der entweder einen Betriebsrat hat oder nicht auf der Balcklist ist, sonst ist ein Imageschaden schnell pssiert und durch &quot;die Ausfallshaftung&quot; kann ein &quot;billiger&quot; Personaldiesntleister wirklich sehr teuer werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jörg!</p>
<p>Die Zeitarbeit abschaffen ist nicht möglich. Deshalb unser Ziel:  &#8220;Gleiches Recht für gleiche Arbeit&#8221;. Erhalten Zeitarbeitskräfte in den Betrieben gleiche Rechte und Sozialleistungen wie die Stammmitarbeiter (m/w) so sinkt die Attraktivität beim Beschäftiger sich Zeitarbeitskräfte zu nehmen. Deshalb ist die Vernetzung von Beschäftiger- und Überlasserbetriebsräten so wichtig und die Miteinbeziehung der Zeitarbeitskräfte in die Betriebsvereinbarungen.</p>
<p>Eine Übernahmepflicht ist keine Lösung. Leider gibt es diese Regelung schon bei großen Konzernen hier in Österreich und die Zeitarbetiskräfte verstehen nicht, warum sie trotz guter Arbeitsleistung nach einer bestimmten Zeit zurückgestellt werden. Dies endet für wenig qualifizierte Arbeitskräfte oft  in der Arbeitslosigkeit. Betroffene sind der Meinung, dass es besser ist, eine Zeitarbeitskraft, auch auf Dauer, zu sein, als perspektivenlos in der Arbeitslosigkeit. Diese ist mit noch größerer Ausgrenzung und sozialem Abstieg verbunden als in der Zeitarbeit rätig zu sein.</p>
<p>Menschen sind soziale Weseb. Sie benötigen Kommunikation und Gemeinschaft. Beschäftiger- und Überlasserbetriebsräte müssen ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und dafür sorgen, dass in den Betrieben keine Ausgrenzung stattfindet &#8211; egal, ob es sich um Zeitarbeitskräfte, Werksvertragler, Montagepersonal und Reinigungskräfte von externen Firmen u.s.w. handelt.</p>
<p>Die Beschäftigerbetriebe bestimmen den Markt. Die Personaldienstleister bedienen diesen. Dass sie selbst eine Kampagner starten um das Image der Zeitarbeit aufzumöbeln ist grundsätzlich nicht verwerflich, da gerade sie wissen, dass sie sich an Gesetze und Kollektivverträge halten müssen und ein noch niedrigeres Preisangebot an einen Beschäftigerbetrieb eben nicht mehr möglich ist. Die &#8220;schwarzen Schafe&#8221; der Branche, die auf Kosten der Zeitarbeitskräfte den &#8220;Preis&#8221; unterwandern,  sind den seriösen Personaldienstleistern ebenso &#8220;ein Dorn im Auge&#8221; wie den Betriebsräten und Gewerkschaften. Einen Eindruck davon gibt z. B. die Blacklist der AK OÖ. Ein seriöser Beschäftigerbetrieb sollte sich tunlichst einen Personaldienstleister in Haus nehmen, der entweder einen Betriebsrat hat oder nicht auf der Balcklist ist, sonst ist ein Imageschaden schnell pssiert und durch &#8220;die Ausfallshaftung&#8221; kann ein &#8220;billiger&#8221; Personaldiesntleister wirklich sehr teuer werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitarbeit verdient Anerkennung von Jörg Schlager</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2011/07/30/zeitarbeit-verdient-anerkennung/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Jörg Schlager</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:11:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?p=255#comment-15</guid>
		<description>Man könnte es als Realsatire sehen, aber leider ist diese &quot;Image-Kampagne&quot; traurige Realität.
Der Verband der Sklavenhändler startet eine Werbeaktion, dass Sklavenarbeit eigentlich eh-ganz-super ist.
Durch ständige Gehirnwäsche wie diese, soll allen Beteiligten, Betriebsräten und den verliehenen Langzeitarbeiter selbst, ihr trauriges Los schön verpackt werden.
Man könnte denken, man sei im falschen Film.

Die &quot;Zeitarbeit&quot;-Lobby will die klassische Anstellung zugunsten ihrer Interessen schrittweise unterwandern. Die Hälfte der Zeitarbeiter verharrt bereits seit vier Jahren in der Branche, jeder Sechste gar seit zehn Jahren.
Einen satten Anteil vom Gehalt des &quot;Zeitarbeiters&quot; für möglichst lange Zeit, das ist, was sie wollen. Dass die Beschäftiger sich leicht beim &quot;nicht mehr bestellen&quot; tun, ist nur ein weiteres Zuckerl für die, die den Zeitarbeiter über Jahre ausgebeutet haben.
Übrig bleibt, in diesem Dreiecksverhältnis, der Arbeitnehmer selbst. Auf seinen Schultern wird dieses perfide Spiel ausgetragen.

Daher: Zeitarbeit abschaffen oder Regelungen schaffen, die tatsächlich nur kurzfristige Arbeitseinsätze ermöglichen.
Also, Übernahmepflicht nach 6 Monaten nach AÜG. Dass eine Notlösung zur Bewältigung von Produktionsspitzen so offen, so derart vergewaltigt wird, ist nicht mehr länger duldbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte es als Realsatire sehen, aber leider ist diese &#8220;Image-Kampagne&#8221; traurige Realität.<br />
Der Verband der Sklavenhändler startet eine Werbeaktion, dass Sklavenarbeit eigentlich eh-ganz-super ist.<br />
Durch ständige Gehirnwäsche wie diese, soll allen Beteiligten, Betriebsräten und den verliehenen Langzeitarbeiter selbst, ihr trauriges Los schön verpackt werden.<br />
Man könnte denken, man sei im falschen Film.</p>
<p>Die &#8220;Zeitarbeit&#8221;-Lobby will die klassische Anstellung zugunsten ihrer Interessen schrittweise unterwandern. Die Hälfte der Zeitarbeiter verharrt bereits seit vier Jahren in der Branche, jeder Sechste gar seit zehn Jahren.<br />
Einen satten Anteil vom Gehalt des &#8220;Zeitarbeiters&#8221; für möglichst lange Zeit, das ist, was sie wollen. Dass die Beschäftiger sich leicht beim &#8220;nicht mehr bestellen&#8221; tun, ist nur ein weiteres Zuckerl für die, die den Zeitarbeiter über Jahre ausgebeutet haben.<br />
Übrig bleibt, in diesem Dreiecksverhältnis, der Arbeitnehmer selbst. Auf seinen Schultern wird dieses perfide Spiel ausgetragen.</p>
<p>Daher: Zeitarbeit abschaffen oder Regelungen schaffen, die tatsächlich nur kurzfristige Arbeitseinsätze ermöglichen.<br />
Also, Übernahmepflicht nach 6 Monaten nach AÜG. Dass eine Notlösung zur Bewältigung von Produktionsspitzen so offen, so derart vergewaltigt wird, ist nicht mehr länger duldbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betriebsvereinbarungen gegen die Zweiklassengesellschaft von ZEG</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2011/02/17/betriebsvereinbarungen-gegen-die-zweiklassengesellschaft/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>ZEG</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 07:18:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?p=198#comment-13</guid>
		<description>Liebe Susanne!
Deine Schilderung ist sehr realitisch. Genau aus diesem Grund gründeten wir das &quot;BR-Netzwerk Zeitarbeit&quot; in welchem sich Überlasser- und Beschäftiger-BR vernetzen. Denn eines muss man schon klar sagen: &quot;In Betrieben mit Betriebsrat gibt es mehr arbeits-und sozialrechliche Gerechtigkeit&quot;. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die MitarbeiterInnen sich auch an den Betriebsrat wenden. Denn wenn diese nichts weiß, kann er nicht intervenieren. MitarbeiterInnen haben sozusagen ene &quot;Holschuld&quot;, müssen also aktiv werden und sich Hilfe holen.

Leider meinen gerade Angestellte oft, dass sie sich alles selber richten und aushandeln können und vergessen darauf ihre zuständigen ArbeitnehmervertreterInnen (Betriebsrat, Arbeiterkammer, Gewerkschaft) um Rat zu fragen.

Gerade in der Arbeitskräfteüberlassung ist es äußerst wichtig Gewerkschaftsmitglied zu sein. Mehr als 280.000 Angestellte sind überzeugt. Sie sind GPA-djp-Mitglieder. Sie/wir sind die Gewerkschaft. 

Für ArbeiterInnen ist die Gewerkschaft PROGE zuständig, die sogar eine eigenen Kollektivvertrag für &quot;Arbeitskräfteüberlassung&quot; jährlich ausverhandelt und eine eigene Abteilung führt.

Gemeinsam können wir mehr erreichen!
Gemeinsam sind wir stark!

Für mehr Recht in der Arbeitswelt.
Lg, ZEG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Susanne!<br />
Deine Schilderung ist sehr realitisch. Genau aus diesem Grund gründeten wir das &#8220;BR-Netzwerk Zeitarbeit&#8221; in welchem sich Überlasser- und Beschäftiger-BR vernetzen. Denn eines muss man schon klar sagen: &#8220;In Betrieben mit Betriebsrat gibt es mehr arbeits-und sozialrechliche Gerechtigkeit&#8221;. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die MitarbeiterInnen sich auch an den Betriebsrat wenden. Denn wenn diese nichts weiß, kann er nicht intervenieren. MitarbeiterInnen haben sozusagen ene &#8220;Holschuld&#8221;, müssen also aktiv werden und sich Hilfe holen.</p>
<p>Leider meinen gerade Angestellte oft, dass sie sich alles selber richten und aushandeln können und vergessen darauf ihre zuständigen ArbeitnehmervertreterInnen (Betriebsrat, Arbeiterkammer, Gewerkschaft) um Rat zu fragen.</p>
<p>Gerade in der Arbeitskräfteüberlassung ist es äußerst wichtig Gewerkschaftsmitglied zu sein. Mehr als 280.000 Angestellte sind überzeugt. Sie sind GPA-djp-Mitglieder. Sie/wir sind die Gewerkschaft. </p>
<p>Für ArbeiterInnen ist die Gewerkschaft PROGE zuständig, die sogar eine eigenen Kollektivvertrag für &#8220;Arbeitskräfteüberlassung&#8221; jährlich ausverhandelt und eine eigene Abteilung führt.</p>
<p>Gemeinsam können wir mehr erreichen!<br />
Gemeinsam sind wir stark!</p>
<p>Für mehr Recht in der Arbeitswelt.<br />
Lg, ZEG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betriebsvereinbarungen gegen die Zweiklassengesellschaft von Machacek Susanne</title>
		<link>http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/2011/02/17/betriebsvereinbarungen-gegen-die-zweiklassengesellschaft/comment-page-1/#comment-12</link>
		<dc:creator>Machacek Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 21:01:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.betriebsraete.at/zeitarbeit/?p=198#comment-12</guid>
		<description>Leihpersonal habe ich von 2 Seiten kennengelernt. Selber als solches gearbeitet und als Stammpersonal mit ihnen gearbeitet. Ich denke die Firmen machen es sich zu einfach sich einfach personal zu holen und wieder abzuschieben wenn sie es nicht mehr brauchen. Meistens musste ich als Stammpersonal die Fehler der meist unmotivierten Leihkollegen ausbessern, was der Firma nicht wirklich Ersparnisse bringt. Werkzeuge verschwanden, ständiger Wechsel, wenns jemand nicht gefallen hat,ständiges ausfragen, ob die Firma nicht doch jemand übernimmt. Die Leute tun mir leid. Verdienen kann da nur die Leasingfirma, und die gehen mit dem Menschen nicht zimperlich um. Vertrag aus, auch plötzlich, Arbeit weg. Da hab ich es schon erlebt, dass du noch so gut arbeiten kannst als Geleaster, wenn du jemand aus dem Stamm nicht zu Gesicht stehst, fliegst du promt raus. Die können ja leicht sagen, die Auftragslage geht zurück. Dabei siehst du im Internet, dass schon wieder fleissig Personal gesucht wird. Mobbing ist da etwas oft Praktiziertes, und du kannst dich als L.A. nicht wehren. Die nächsten warten ja schon auf ihre Chance. Auch wird gerne versprochen, dass man übernommen wird, was sich auch oft als Verzögerungstaktik herausstellt. Was mich auch ärgert ist, dass das AMS eigentlich nichts mehr tun muss um einem zu helfen. Schaut doch mal in den Jobroom. Alles Leasingfirmen. Weit haben wirs gebracht in der Arbeitswelt, dass wir nur mehr austauschbare Nummern sind und keine Menschen. Schade und sehr traurig, aber ich werds nicht ändern. Danke fürs lesen, aber ob es was bringt? Mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leihpersonal habe ich von 2 Seiten kennengelernt. Selber als solches gearbeitet und als Stammpersonal mit ihnen gearbeitet. Ich denke die Firmen machen es sich zu einfach sich einfach personal zu holen und wieder abzuschieben wenn sie es nicht mehr brauchen. Meistens musste ich als Stammpersonal die Fehler der meist unmotivierten Leihkollegen ausbessern, was der Firma nicht wirklich Ersparnisse bringt. Werkzeuge verschwanden, ständiger Wechsel, wenns jemand nicht gefallen hat,ständiges ausfragen, ob die Firma nicht doch jemand übernimmt. Die Leute tun mir leid. Verdienen kann da nur die Leasingfirma, und die gehen mit dem Menschen nicht zimperlich um. Vertrag aus, auch plötzlich, Arbeit weg. Da hab ich es schon erlebt, dass du noch so gut arbeiten kannst als Geleaster, wenn du jemand aus dem Stamm nicht zu Gesicht stehst, fliegst du promt raus. Die können ja leicht sagen, die Auftragslage geht zurück. Dabei siehst du im Internet, dass schon wieder fleissig Personal gesucht wird. Mobbing ist da etwas oft Praktiziertes, und du kannst dich als L.A. nicht wehren. Die nächsten warten ja schon auf ihre Chance. Auch wird gerne versprochen, dass man übernommen wird, was sich auch oft als Verzögerungstaktik herausstellt. Was mich auch ärgert ist, dass das AMS eigentlich nichts mehr tun muss um einem zu helfen. Schaut doch mal in den Jobroom. Alles Leasingfirmen. Weit haben wirs gebracht in der Arbeitswelt, dass wir nur mehr austauschbare Nummern sind und keine Menschen. Schade und sehr traurig, aber ich werds nicht ändern. Danke fürs lesen, aber ob es was bringt? Mfg</p>
]]></content:encoded>
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