Archiv zur 'Humor' Kategorie

Hühner – Emanzen

hahn
Im Hühnerstall gab’s Radau,
zwischen Hahn und Hühnerfrau,
die ihn nicht lieben wollte,
sich drum zur Seite rollte,
um dem Gockel zu zeigen,
ich bin doch nicht dein Eigen.

Dieser Hahn sich empörte,
krähte laut, jeder es hörte,
Hühner kamen angerannt,
standen vor ihm ganz gebannt,
nur das Huhn vom Hühnerstall,
wollte kommen auf keinen Fall.

       Sie war schlau – diese Emanze,         
bat die Hühner her zum Tanze,
kamen alle schnell herbei,
Gockeles Macht war so vorbei.

Seither krähte dieser Hahn,
immerzu – fast wie im Wahn,
kein Huhn ließ sich mehr lieben,
so ist’s bis heut geblieben.

Allen Hennen und Gockeln unter euch ein fröhliches Osterfest!

eier

 

 

Neue Studie der ETH Zürich

Schweiz hebt Promillgrenze auf 0,8 an!      schweiz

Hier der Grund dafür:

Neue Zürcher Zeitung vom 23.12.2011

 

 

 

Aus der Froschperspektive …

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Der König des Dschungels verkündet den Tieren, dass neue Steuern eingeführt werden: “Alle Tiere, die größer als einen halben Meter sind, zahlen 500 Taler mehr.”

“Bravo!” ruft der Frosch begeistert.

“Alle Tiere, die größer als einen Meter sind, zahlen 1000 Taler mehr” – fährt der Tiger fort.

“Bravissimo!” Der Frosch klatscht begeistert mit seinen Füßen.

“Und alle Tiere die grün sind und eine große Klappe haben, zahlen 2000 Taler mehr” – knurrt der Tiger.

“Oh!” meint der Frosch – “das arme Krokodil.”

entnommen dem blog Arbeit & Technik der GPA- djp

Jobtitel

Mit Humor ins Wochenende … und wer sich seine Visitenkarte selbst gestalten möchte, hat hier dazu Gelegenheit!

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Urlaub am Urbaum

Ein lustiges Gedicht von Heinz Erhard, gefunden in der Presse vom Samstag, 9.7.2011:

Ich geh im Urwald für mich hin …
wie schön, dass ich im Urwald bin.
Man kann hier noch so lange wandern,
ein Urbaum steht neben dem andern.
Und an den Bäumen, Blatt für Blatt,
hängt Urlaub…
Schön, dass man ihn hat.

Das denken sich wahrscheinlich Alle, ob Urlaub bereits konsumiert, ob derzeit auf Urlaub, oder ob Urlaub noch bevorsteht.
Das Betriebsratsteam wünscht allen KollegInnen erholsame Urlaubstage im Sommer 2011!

Buchmesse: Neuerscheinung

Krankenhauspersonal aufgepasst!  

Der mit Spannung erwartete erste Band aus der Reihe

   Wie kann ich Ärzte verstehen  

 ist gerade fertig geworden und liegt in einer handlichen Paperback Ausgabe auf… 
 

neuerscheinung

Die Mutter spricht … zum Muttertag

Komm, sagt die Mutter, zur Welt, Kind.
Ich will dich nähren.
Wozu wir auf dieser Welt sind,
Kann ich dir nicht erklären.
Das sagt dir der Vater morgen
Oder irgendwann.
Ich hab zu tun und zu sorgen,
Mich geht’s nichts an.

Ich will, daß du immer satt hast
Und kein Regen auf dich fällt
Und du eine bleibende Statt hast
Hier in der Welt.
Und daß du das Schmutzige meidest
Und den Rechten zum Freund dir erwählst
Und daß du nicht krank wirst und leidest
Und mir immer alles erzählst.

Ich will dich gar nicht so mutig
Und auch nicht besonders schön,
Weil die allzu Kühnen und Schönen
So oft zugrunde gehn.
Ja, am liebsten behielt ich dich immer
Klein und bei mir.
Ich heizte dir das Zimmer
Und ließe dich nicht vor die Tür.

Denn draußen ist sehr viel Böses,
Weiß nicht wo das Gute blieb.
Komm auf die Welt, Kind,
Sieh selbst, Kind.
Vergiss nicht, wir haben dich lieb.

Marie Luise Kaschnitz (* 31. Jänner 1901 in Karsruhe, + 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin.

“Ich liebe Dich – Dein Hase”

hase
Es war einmal ein Hase,
ganz kuschelig klein und weich,
der war an großen Taten arm,
an Träumen war er reich.

Der hatte mit den anderen Hasen gar nicht viel zu tun,
er liebte keine Häsin – nein – er liebte nur ein Huhn.
Das Huhn war groß und braun und dick
und war des Hasen ganzes Glück.

Weiterlesen ‘“Ich liebe Dich – Dein Hase”’

April, April!

aprilscherzAls Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte (meist spektakuläre) Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen. Zielpersonen sind (manchmal leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen

Aprilscherze sind in den meisten europäischen Ländern üblich, hier ein sehr altes Beispiel aus Frankreich:

Angeblich bat an einem 1. April ein sechzehnjähriges Mädchen, dessen Name unbekannt ist, Heinrich IV., König von Frankreich in den Jahren 1589–1610, der sich jungen Damen geneigt zeigte, schriftlich um ein heimliches Rendezvous in einem diskreten Lustschloss. Als Heinrich zu dem Tête-à-tête erschienen sei, habe ihn überraschend der versammelte Hofstaat begrüßt, vorgestanden von seiner Gemahlin Maria von Medici, welche ihm untertänigst dafür gedankt haben soll, dass er ihrer Einladung zum  „Narrenball“ gefolgt sei ….

Die Wiener Linien zeigen Humor …

steckenpferd

An alle PferdeliebhaberInnen: Solltet ihr einen Ausflug nach Wien planen, dann bitte folgende Beförderungsbedingungen der Wiener Linien beachten. Nachzulesen unter U-Bahn_Pferdetransportanfrage.

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