Wie finde ich seriöse Gesundheitsinformationen im Internet?

laptopWenn’s zwickt oder schmerzt, dann ziehen immer mehr Österreicherinnen und Österreicher das Internet zu Rate. Bereits 46 Prozent der heimischen User suchen im Web gezielt nach Informationen rund um Fragen zur Gesundheit (Quelle: Statistik Austria). Niederösterreichs Patientenanwalt, Gerald Bachinger, sieht diesen Trend grundsätzlich positiv, rät aber zur Vorsicht: “Die verstärkte Eigeninitiative zeigt, dass die Menschen deutlich aktiver und interessierter in Sachen Gesundheit sind. Allerdings werden die User oft mit Fehlinformationen unseriöser Websites konfrontiert, die bei ihnen Verwirrung, Unsicherheit, ja sogar Angst auslösen.”
Um die Spreu vom Weizen zu trennen, stellt die NÖ Patientenanwaltschaft, in Kooperation mit der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) und dem Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger, einen neuen Ratgeber auf ihrer Homepage zur Verfügung: 

Mit dem Folder kann die Patientin oder der Patient anhand von sieben Punkten rasch die Seriosität der Inhalte einschätzen, z.B. ob der jeweilige Autor qualifiziert ist, auf seriöse Quellen verwiesen wird und klar ersichtlich ist, wer die Informationen anbietet. “Im Ratgeber weisen wir auch deutlich darauf hin, dass die Suche im Internet allein kein Ersatz für einen Arztbesuch und ein persönliches Gespräch mit einem Mediziner ist”, ergänzt Bachinger.
Daher widmet sich ein Kapitel des Praxisleitfadens dem Arzt-Patienten-Gespräch und gibt Tipps, wie Patientinnen oder Patienten die meist knapp bemessene Gesprächszeit bestmöglich nützen können.

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  1. 1 Neues aus der Blogosphäre « eBetriebsrat Trackback on 10. April 2011 at 18:28

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