KV-Metallindustrie: Arbeitgeber kündigen erfolgreiche Sozialpartnerschaft

Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp: Arbeitgeber der Metallindustrie wollen Beschäftigte fürBlobServer Lohn- und Gehaltsabschluss 2011 bestrafenWien (OTS/ÖGB) -

 Nach dem Fachverband der Gießereien hat nun auch der Fachverband der Maschinen- und Metallwarenindustrie die Absicht bekundet aus der Kollektivvertragsgemeinschaft Metallindustrie und Bergbau auszuscheren und in der kommenden Herbstlohnrunde getrennte Verhandlungen mit den Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp aufzunehmen. Die beiden Gewerkschaften werten dies als eindeutige Strategie die ArbeitnehmerInnen auseinander zu dividieren und zu schwächen. Die Beschäftigen sollen nun für den Lohn- und Gehaltsabschluss in der Metallindustrie des vergangenen Herbstes bestraft werden. Die Arbeitgeberseite will die bewährte Sozialpartnerschaft damit zerstören. Dies werden wir nicht hinnehmen”, sagen die beiden Verhandlungsleiter der Gewerkschaften Rainer Wimmer (PRO-GE) und Karl Proyer (GPA-djp). Am 30. Mai wird eine BetriebsrätInnen-Konferenz konkrete Maßnahmen beschließen, sollte bis zum Start der Herbstlohnrunde auf Arbeitgeberseite keine Einsicht einkehren.

Nach Betriebsversammlungen und Warnstreiks konnten die Gewerkschaften am 18. Oktober des Vorjahres einen neuen Kollektivvertrag für die etwa 165.000 Beschäftigten abschließen. Die Löhne stiegen durchschnittlich um 4,2 Prozent. Durch einen Mindestbetrag von 80 Euro stiegen die IST-Löhne in den unteren Beschäftigtengruppen um bis zu 5,3 Prozent. 2010 und 2011 waren für die Metallindustrie sehr erfolgreiche Jahre. Produktion, Umsätze und Gewinne sind enorm gestiegen. Hinzu kam die hohe Inflationsbelastung für die Menschen. Die Beschäftigten haben den Erfolg erarbeitet und diesen fairen Lohn-und Gehaltserhöhungen verdient. Jetzt scheint es so, als wenn die Unternehmen den ArbeitnehmerInnen das Geld nicht vergönnen würden. Kein Problem sind nach wie vor die Milliarden-Ausschüttungen und Dividenden. Aber die ‘kleinen’ ArbeitnehmerInnen sollen bestraft werden “, kritisieren Wimmer und Proyer.

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Arbeitszeit

Erster Schritt zum kürzeren Arbeiten: Überstunden teurer machen!BlobServer

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“Arbeitszeitverkürzung sichert Lebensqualität und Arbeitsplätze”, sagt Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB, “allein im dritten Quartal 2011 wurden laut Eurostat 5,5 Millionen Überstunden in Österreich geleistet – und das zu knapp einem Viertel unbezahlt.weiterlesen……

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Katzian empört über “faules Osterei”

Erster Krankenstands-Tag unbezahlt?

BlobServerBreite Ablehnung für Vorschlag von Wirtschaftsbund-Generalsekretär Haubner…weiterlesen

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Krankenstand

Die Gewerkschaft kritisiert den Vorstoß scharf!!!BlobServercropped-Logo-ohne1-300x76

ÖVP-Vorschlag ist politisch unverfroren und wirtschaftlich unsinnig

Achitz: “Druck auf Arbeitnehmer, sich krank in die Arbeit zu schleppen, steigt”…..weiterlesen..

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Erster Krankenstandstag soll unbezahlt sein

ÖVP-Organisation will damit Kurz-Krankenstände eindämmen und damit die Unternehmer entlasten. Das Vorbild heißt cropped-Logo-ohne1-300x76Schweden

Viele Österreicher gehen oft schon  “krank” zur Arbeit und bleiben nur kurz im Krankenstand, um den Arbeitsplatz nicht zu gefährden. Jetzt sollen Sie noch bestraft werden!!
Nur eine starke Gewerkschaft kann dem “Treiben” Einhalt gebieten!

Zum Artikel……..

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Österreichs Lohnanstieg im Schlussfeld

Hier ist eine starke Gewerkschaft gefordert!!!BlobServer

Die Slowakei führt mit einem Plus von 188 Prozent seit dem Jahr 2000, Österreich belegt Platz 14 von 17, Deutschland ist Letzter….weiterlesen

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GPA-djp erkämpft 46 Mio

GPA-djp erkämpfte im Vorjahr durch Rechtsschutz 46 Mio. Euro für ihreBlobServer Mitglieder.

Arbeitszeit und Einstufungen als Hauptproblemfelder.

Weiterlesen ‘GPA-djp erkämpft 46 Mio’

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ÖGB gegen unnötige Härten

Stabilitätspaket: Keine Gefahr für Wachstum, Korrekturen aber nötig


 

BlobServer

Der ÖGB-Vorstand hat am Dienstag, 27. Februar 2012, die Stellungnahmen zu den Gesetzesentwürfen zum Stabilitätspaket 2012 – 2016 diskutiert und an die zuständigen Ministerien übergeben…..weiterlesen

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Es macht sich bezahlt organisiert zu sein!

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Höchste Zeit für Vermögensteuern

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Streitfall Mailbox

Dr. Datenschutz berichtet aus der Praxiscropped-Logo-ohne1-300x76

Probleme rund um das Thema Email treten häufig auf. Da werden Mails von Personen gelesen, die das nach Meinung der Adressaten sicher nichts angeht. Da werden Mails automatisch weitergeleitet, ohne dass die eigentlichen Adressaten davon etwas wissen. Da werden Spams zum Anlass für Kritik an den ArbeitnehmerInnen. Weiterlesen….

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Lasst die Menschen in Ruhe gesund werden!

AK-Präsident Kalliauer zur Krankenstandsdebatte:”Lasst die Menschen in Ruhe gesund werden!”

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Einkommensunterschiede nehmen weltweit zu

Von steigenden Löhnen und Gehältern profitieren meistKopflos Gutverdiener, auch in Österreich kommen die Armen nicht hinterher

Wien – Die Einkommensunterschiede innerhalb der Bevölkerung nehmen zu, wovon zuletzt besonders die hoch entwickelten Staaten betroffen waren..weiterlesen

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Vorläufiger Gehaltsabschluss in der Sozialversicherung

In den Abendstunden des 22.11.2011 konnte ein vorläufiger Gehaltsabschluss für die Beschäftigten der Sozialversicherung erreicht werden.cropped-Logo-ohne1-300x76

Neben einer realen Erhöhung der Gehälter konnten auch arbeitsrechtliche Verbesserungen durchgesetzt werden. Der endgültige Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen erfolgt nach Beendigung technischer Gespräche mit den Dienstrechtsexperten des Hauptverbandes.

Wir werden in weiterer Folge an dieser Stelle die wesentlichen Punkte des getätigten Abschlusses verlautbaren.

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Erste Annäherungen bei Kollektivvertragsverhandlungen!

cropped-Logo-ohne1-300x76.jpgIn der 2. Kollektivvertrags-Runde am 15.11.2011 wurden die bestehenden Forderungen zu Änderungen des Rahmenrechtes eingehend diskutiert. In Bürogesprächen wurden am 10. und 11. November 2011 zu den einzelnen Punkten Lösungs- bzw. Bearbeitungsvorschläge entwickelt.
Dabei konnten in einigen Punkten wesentliche Fortschritte erzielt werden und es zeichnet sich ab, dass wir im Rahmen eines Kollektivvertrags-Abschlusses auch mit substantiellen Verbesserungen im Rahmenrecht rechnen können. In einem weiteren technischen Bürogespräch am 18.11.2011 sollen offene Punkte und rechtliche Unklarheiten
weiter diskutiert und nach Möglichkeit ausgeräumt werden.
In weiterer Folge gab es auch erste konkrete Gespräche zu einem möglichen Gehaltsabschluss, wobei wir unsere Forderung nach Abgeltung der Inflationsrate und der halben Produktivität neuerlich unterstrichen haben. Im Gespräch hat sich rasch ergeben,
dass die Vorstellungen von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite bezüglich eines gerechten Gehaltsabschlusses noch weit auseinander liegen.
Daher wurden die KVVerhandlungen in den Abendstunden des 15.11.2011 unterbrochen.
Die nächste Kollektivvertrags-Runde findet am 22.11.2011 statt und wir werden über den Verlauf der Verhandlungen weiter informieren.

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Weihnachtsgeld 2011

Weihnachtsgeld

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Sozialversicherung-KV-Verhandlungen für 2012 – Info Nr.2

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Am 03. November 2011 hat die erste Verhandlungsrunde für die rund 28.000 Beschäftigten der österreichischen Sozialversicherung stattgefunden.

Zu Beginn der Verhandlungen haben wir unsere Forderungen zum Rahmenrecht erläutert und unsere Gehaltsforderung präzisiert. Wie in den anderen Wirtschaftsbereichen haben auch wir die Abgeltung der Inflation und den gerechten Anteil an der Produktivität eingefordert.

Die Arbeitgeberseite hat auf die besondere Situation der Sozialversicherung aufmerksam gemacht und die unsicheren Prognosen über die wirtschaftliche Entwicklung in den Vordergrund ihrer Überlegungen gestellt. Des weiteren wurden uns die Dienstgeberwünsche zum Rahmenrecht präsentiert.

Insgesamt sind die Gespräche in einem recht konstruktiven Klima verlaufen und es wurde nach kurzer Diskussion vereinbart, zunächst die rahmenrechtlichen Punkte im Rahmen von technischen Gesprächen bis zur nächsten Verhandlungsrunde weiter zu behandeln.

Die nächste Verhandlungsrunde findet am 15.11.2011 statt. Wir werden über den Verlauf der Kollektivvertragsverhandlungen und die Ergebnisse laufend informieren.

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Solidarität mit den Beschäftigten im Metallbreich

Jetzt online unterschreiben!BlobServer

Die Beschäftigten im Metallbereich sind über das inakzeptable Angebot der Arbeitgeber und die fehlende Anerkennung empört. Das ist das Fazit aus fast 400 Betriebsversammlungen. Die Kampfbereitschaft in den Betrieben ist groß. Am Donnerstag, den 13. Oktober 2011, fanden in ausgewählten Betrieben Warnstreiks statt. Am Freitag, den 14. Oktober 2011 gingen diese in Streiks über und in weiteren Betrieben starteten Warnstreiks.

Die Beschäftigten haben ihren Anteil geleistet. Sie haben in Zeiten einer extrem hohen Inflationsrate eine adäquate Abgeltung verdient. Deshalb finden derzeit in ganz Östereich Streiks statt!

Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Forderungen der Beschäftigten im Metallbereich für eine kräftige Lohn- und Gehaltserhöhung!

Jetzt unterschreiben!

Liste der UnterstützerInnen ansehen

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Metall-Branche: Gewinne steigen um über 40 Prozent – Gerechter Anteil für die Beschäftigten!

Mit dem Einsatz und der Kraft der Beschäftigten haben die Metallunternehmen wieder sehr gute Gewinne gemacht. Jetzt ist es Zeit, dass die Beschäftigten ihren gerechten Anteil bekommen, sagt die Arbeiterkammer. Aber die Unternehmen lassen lieber die Aktionäre abkassieren statt zu investieren…    mehr dazu….

Streik! Hier gibt es alle Infos 

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Ihre Kollektivvertragsverhandlungen beginnen!

cropped-Logo-ohne1-300x76Am 27. September 2011 haben die Gewerkschaften GPA-djp und VIDA, das diesjährige Forderungsprogramm
für die Kollektivvertragsverhandlungen beschlossen und Anfang Oktober dem
Vorsitzenden des Verbandsvorstandes Dr. Hans Jörg Schelling übermittelt.
Folgende Forderungen wurden für den kommenden Gehaltsabschluss übermittelt:
1. Gehaltsrecht
Deutliche, reale Anhebung der Gehaltssätze der DO.A, DO.B und DO.C auf Grundlage der
aktuellen Inflationsrate der letzten 12 Monate und unter Bedachtnahme auf die vorgenommenen
Lohn- und Gehaltsabschlüsse im Angestelltenbereich und Arbeiterbereich Bedacht zu
nehmen.
2. Rahmenrecht
Vorschläge zur Weiterentwicklung des Rahmenrechtes für ArbeiterInnen und Angestellte,
sowie für alle Berufsgruppen.
3. Sämtliche Änderungen sollen mit 01.01.2012 in Kraft treten.
Nähere Informationen zum Forderungsprogramm erhalten sie bei Ihrem Betriebsrat.
Wir werden über den Verlauf der Kollektivvertragsverhandlungen und die Ergebnisse laufend
informieren.

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Wirtschaftsanalyse steirischer Unternehmen

Wirtschaftsindex 2011

Die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 hat nachhaltige Folgen auf dem steirischen Arbeitsmarkt. Während die Gewinne nach einem Einbruch im „Krisenjahr“ 2009 wieder sprudeln, wurden die Stammbelegschaften weiter reduziert, Leiharbeit boomt. AK-Präsident Walter Rotschädl fordert gesetzliche Maßnahmen zu Begrenzung der Leiharbeit.( Weiterlesen..)

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Achtung: Schieflage

Steuersystem umschichten, um Arbeitseinkommen zu entlasten
Österreich ist bei den Arbeitseinkommen ein Hochsteuerland – für Vermögende ein Steuerparadies. Nur 1,4 Prozent der Steuereinnahmen kommen von Vermögen, von den ArbeitnehmerInnen gut zwei Drittel…..Weiterlesen

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GPA-djp begrüßt Bekenntnis des WKÖ-Präsidenten

Katzian zu Leitl: Werden KV-Verhandler der Wirtschaft an den Worten des Präsidenten messenBlobServer
Wien (OTS) -Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Wolfgang Katzian begrüßt das Bekenntnis von WKÖ-Präsidenten Christoph Leitl, bei den jährlichen Kollektivvertragsrunden die Anliegen und Probleme von beschäftigten Frauen stärker zu berücksichtigen. Wir werden die Verhandler der Wirtschaftskammer bei den kommenden KV-Runden an den Worten ihres Präsidenten messen und die Antworten Herrn Leitl zukommen lassen“, so Katzian.

„Unsere Forderung, sich beispielsweise alle drei Jahre in professionellen Verhandlungsrunden ausschließlich der Situation von Frauen zu widmen, bedeutet nicht, bei den jährlichen Verhandlungen das Thema zu ignorieren, im Gegenteil. Wir werden auch bei allen bevorstehenden KV-Runden in die Frage der Gleichstellung thematisieren. Aktuell geht es etwa um die Anrechnung der Karenzzeiten von Frauen und Männer für die Lohn- und Gehaltsentwicklung in allen Kollektivverträgen. Verbesserte kollektivvertragliche Regelungen würden sehr vielen Frauen in ihrer Einkommensentwicklung unmittelbar nützen“, so Katzian.

Katzian erinnert auch daran, dass die Unternehmen bislang bei der Umsetzung des Gleichbehandlungsgesetzes nicht sehr engagiert sind. So beherzigt erst eine Minderheit der Arbeitgeber die gesetzliche Bestimmung, kollektivvertragliche Einstufungen in Job-Inseraten zu veröffentlichen. „Auch in dieser Frage wäre ein Machtwort des Präsidenten für mehr Gleichstellung längst hilfreich“, betont der GPA-djp-Vorsitzende.

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WK für Arzt-Selbstbehalt und 15. Gehalt

Um die Kosten im Spitalsbereich künftig stemmen zu können, tritt die Wirtschaftskammer nun für den allgemeinen Selbstbehalt beim Arztbesuch ein. Im Gegenzug wünscht sie sich aber auch Anreize wie zum Beispiel ein kleines 15. Gehalt.

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Kündigungen im Krankenstand nehmen zu

Entgeltfortzahlungsgesetz wird ignoriert / 400 Anfragen pro Woche bei AKNÖ-Hotline
1.300 niederösterreichische ArbeitnehmerInnen haben seit Jahresbeginn ihren Job verloren, weil sie krank geworden sind.(weiterlesen..)

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AK verteidigt Invaliditätspension

Als „absurd“ weist der Präsident der steirischen Arbeiterkammer, Walter Rotschädl, das Ansinnen zurück, die Invaliditätspensionen abzuschaffen: „Wer das fordert, hat keine Ahnung von der Arbeitswelt“.(Weiterlesen…)

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Krankenkassen erwarten Plus von 104 Millionen

Die Krankenkassen setzen ihren Konsolidierungskurs fort. Nach GKK_Grazder nun vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger veröffentlichten Prognose rechnen die Krankenversicherungsträger für heuer mit einem Überschuss von 104 Millionen Euro. Vor drei Monaten war noch ein deutlich geringeres Plus von 44 Millionen. Im Jahr 2010 hatten die Kassen einen Überschuss von 361,7 Millionen Euro erzielt

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„Nichts ist ungesünder als krank sein.“

Pflegefreistellung (§ 16 URLG) eine klare Regelung sollte man meinen…..Paragraphenzeichen

Wider erwarten kommt es beim Thema Pflegefreistellung immer wieder zu Gesetztes Interpretationen die Unklarheit schaffen und Verunsicherungen hervorrufen. Daher hier eine kurze Einführung in den § 16 des Urlaubsgesetztes. Weiterlesen ‘„Nichts ist ungesünder als krank sein.“’

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Big Brother am Arbeitsplatz

Überwachung am Arbeitsplatz
Darf ein Unternehmen seine ArbeitnehmerInnen überwachen? Dafür gibt es verschiedene Regelungen.

Grundsätzlich gilt allerdings: Die ArbeitnehmerInnen oder der Betriebsrat müssen darüber informiert werden.Weiterlesen…..

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Ihr Recht auf Pausen

8 Stunden hackeln – nonstop?Paragraphenzeichen

Immer nur hopp, hopp, hopp? Das schafft niemand. Der menschliche Körper ist nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt. Besonders das Gehirn kann nicht ständig Höchstleistungen erbringen. Sie haben ein Recht auf 30 Minuten Pause, wenn Sie mehr als sechs Stunden pro Tag arbeiten. ( Weiterlesen…)

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