Archiv zu März, 2010

BR web-log Was ist geschehen!

Erster Tag:

  • Einfachen Artikel publizieren:
    Einloggen(wp-admin) , neuer Artikel – Publizieren
  • Vorstellung
  • Einführung “Was ist ein blog” ,
    Blogroll, Blogosphäre, Trackback, Newsletter
  • Link setzen (über neues Tab)
  • Kategorien setzen (Bibliotheksfunktion)
  • Kategorien-links in eigenem Artikel nutzen
  • Einbetten von Viedeos (you-tube) über url des Videos+ V nach HTTP
  • Speichern, Veröffentlichungszeitraum bearbeiten, publizieren
  • statische Seiten (Reihenfolge bestimmen)
  • Kontakt und Offenlegung(Mediengesetz)
  • e-mail-Kontakt absichern
    nur über Hausverstand und nicht maschinell auffindbar (Spots)
  • Zitat, Formatierung, Zeilenwechsel
  • Medienbeobachtungsartikel
  • Profil bearbeiten, Name e-mail, Web-Adresse, Passort ändern
  • Kommentare, mit/ohne einloggen

Zweiter Tag:

  • Links (Kategorien: Blogrolls, Links)
  • Formatieren längerer Artikel:
    Zeilen/Absatz/Seitenumbruch
    Zwischenüberschriften, Kurze Absätze
    Formatierungshilfe durch Links, Zitate
  • Bild Einfügen >”von Url”> “einbetten”
  • Bild hochladen, Bildserie im Bild verlinken, Bild bearbeiten
  • Bilder in Webalben organisieren
  • Designlayouts, Widget, Sidebar
  • BlogPlattformen, word-press.con, plugin, blog übersiedln)
  • Embedden (ISSUU, slideshare.net),
    Fotos, PDFs
  • generellen Einstellungen “Disskusion” die Handhabung der Kommentarfunkteion
    Moderation, Spam, E-mail-Benachrichtigung
  • Dateien hochladen >Mediathek>
    Dateien zum wiederkehrenden download zu Verfügung stellen
  • Scrennshot >Paint>
    als Grafikdatei abspeichern/bearbeiten/hochladen

Seminarübersicht by Harald

AffeErster Tag

  • Einfachen Artikel publizieren
    1. Blog aufrufen
    2. Einloggen
    3. Neuen Artikel verfassen
    4. Publizieren
  • Vorstellungsrunde
  • Einführung “Was ist ein Blog?” (Elemente eines Blog)
    • Blogroll
    • Kategorien
    • Blogospähre
    • Trackbacks
    • Newsletter
    • etc.
  • Link setzen (in “neuem Tab/Registerkarte”, neues Browserfenster, etc.) auf einer Markierung via Kettensymbol
  • Kategorien
    1. nicht vergessen
    2. sinnvoll für die “Bibliotheksfunktion” setzen
  • Kategorielinks in eigenen Einträgen nutzen
  • YouTube-Video einbetten über die URL des Video und “httpv://” statt “http://”
  • Speichern, Veröffentlichungszeitraum verwalten, Publizieren
  • Statische Seiten (Reihenfolgen bestimmen, Impressum, Offenlegung etc. auf Webseite unterbringen)
  • E-Mail-Adressen verschleiern, sodass sie nicht automatisiert ausgelesen werden können
  • Zitat Formatierung, Beispiel “Medienbeobachtungsartikel”
  • Profil bearbeiten, Name, E-Mail-Adresse, Passwort etc. ändern
  • Kommentieren von Artikeln sowohl eingeloggt als auch nicht eingeloggt, sowie Verwaltung von Kommentaren

Weiterlesen ‘Seminarübersicht by Harald’

NEU: Flipcharts ab sofort auch klein und rechtsbündig!

Abwedeln und Nachbelichten: Durch das Abwedeln und das Nachbelichten (engl. Dodge and Burn) wird die Belichtung korrigiert.
Auswählen: Bestimmte Bereiche des Bildes können zum Beispiel rechteckig, kreisförmig oder partiell markiert und dadurch ausgewählt werden. Diese Bereiche lassen sich dann getrennt von anderen Bildabschnitten bearbeiten. Für Auswahlen gibt es unterschiedliche Auswahlwerkzeuge, einerseits geometrisch bestimmte, wie ein Rechteck, eine Ellipse etc., andererseits bestimmte Hilfsmittel wie Lassowerkzeug oder Zauberstab.

Weiterlesen ‘NEU: Flipcharts ab sofort auch klein und rechtsbündig!’

Web-log-Seminar

Erste Schulung unseres BR bezüglich Blogs.

Die 2 BR-Mitglieder in Aktion

Weitere Fotos und Informationen werden folgen.

Ein sehr kompakter Kurs.

Das ist es was es ist.

Aussicht auf nächstes Thema:

Wieviel beträgt die Normalarbeitszeit für Angestellte?
Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt gemäß § 3 Abs 1 Arbeitszeitgesetz (AZG) 40 Stunden, die tägliche Normalarbeitszeit darf grundsätzlich acht Stunden nicht überschreiten. Viele Kollektivverträge (KV) sehen allerdings eine kürzere wöchentliche Normalarbeitszeit vor. Beispielsweise beträgt die normale Arbeitszeit gemäß KV Handel 38,5 Stunden wöchentlich. Weiterlesen ‘Web-log-Seminar’

Skandalöse Fotos bei Blog-Seminar!

Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, unseren Paparazzi ist es uns gelungen skandalöse und aufsehenserregende Fotos des dieser Woche stattgefundenen Blogging-Seminars im AK-Gebäude im 4. Bezirk zu ergattern. Über nachfolgende Links können Sie selbst sich selbst ein Bild von dem Seminar machen und Ihr eigenes Urteil fällen. Und natürlich sollten Sie nicht jede Headline eines Blog-Artikel so ernst nehmen …

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Seminarraum
Die Brutstätte des Webloggens

Fotoserie

Übersicht Dienstverträge

Echter Dienstvertrag

Ein echter Dienstvertrag liegt vor, wenn du freiwillig für eine/n andere/n in persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit Arbeit verrichtest.

 Persönliche Abhängigkeit bedeutet u. a. Weisungsgebundenheit, persönliche Arbeitspflicht, Einordnung in die betriebliche Organisationsstruktur und Unterwerfung unter die Ordnungsvorschriften des Betriebes.

Wirtschaftliche Abhängigkeit liegt vor, wenn die Arbeitsmittel von der ArbeitgeberIn/dem Arbeitgeber (AG) zur Verfügung gestellt werden.

WICHTIG: Der Abschluss eines Arbeitsvertrages ist an keine bestimmte Form gebunden. Wesentlich ist, wie das Arbeitsverhältnis tatsächlich ausgestaltet ist (d. h. ob du an fixe Arbeitszeiten und Weisungen gebunden bist, etc). Auf die Bezeichnung des Vertrages kommt es nicht an (z.B. Bezeichnung als “freier Dienstvertrag”, obwohl in Wahrheit ein echter Dienstvertrag vorliegt). Dies kann der Fall sein, wenn sich der/die AG dadurch (finanzielle) Vorteile erhofft.

Weiterlesen ‘Übersicht Dienstverträge’

Arbeitszeit und Überstunden

Arbeitszeit und Überstunden

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Überstunden, Pauschalen und Gleitzeitmodelle unter der Lupe: Wie weit gehen die Verpflichtungen des Dienstnehmers, und was muss der Arbeitgeber anbieten? [08.11.2006]

Wieviel beträgt die Normalarbeitszeit für Angestellte?
Die wöchentliche Normalarbeitszeit beträgt gemäß § 3 Abs 1 Arbeitszeitgesetz (AZG) 40 Stunden, die tägliche Normalarbeitszeit darf grundsätzlich acht Stunden nicht überschreiten. Viele Kollektivverträge (KV) sehen allerdings eine kürzere wöchentliche Normalarbeitszeit vor. Beispielsweise beträgt die normale Arbeitszeit gemäß KV Handel 38,5 Stunden wöchentlich.

Nach vielen KV kann die wöchentliche Normalarbeitszeit auf über 40 Stunden ausgedehnt werden, wenn über einen längeren Zeitraum die wöchentliche Normalarbeitszeit im Durchschnitt eingehalten wird.
Durch Vereinbarung eines solchen Durchrechnungszeitraumes kann ein Ausgleich für “Spitzenzeiten” geschaffen werden, wenn die Arbeitsbelastung der Dienstnehmer in einzelnen Wochen oder Monaten unterschiedlich ist. Weiterlesen ‘Arbeitszeit und Überstunden’

Geschichte des internationalen Frauentages

Die Tradition des Internationalen Frauentages hat ihre Wurzeln in der Arbeitnehmerinnen-bewegung im Kampf um bessere Arbeitsbedingungen.
Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert..

Es gibt zwar schon erste soziale Fortschritte, aber insgesamt sind die Arbeits-, und Lebensbedingungen noch immer katastrophal. Noch mehr als die Männer sind die Frauen davon betroffen: Sie bekommen schon damals die niedrigsten Löhne und müssen sich allein um die Familien kümmern. Sie sind Menschen zweiter Klasse, auch im Staat.
Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit!

Zentrale Themen engagierter Frauen sind u.a. bessere Arbeitsbedingungen, gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnkürzung, Festsetzung von Mindestlöhnen, Mutterschutz und das Frauenstimmrecht.

Originalseite öffnen

Hier gibts die Studie zum Herunterladen

Weiterlesen ‘Geschichte des internationalen Frauentages’

Tätigkeiten 2009

In Schlagworten eine Aufstellung in BR-Tätigkeiten 2009 wo viel Zeit eingeflossen ist:

  • Unterstützung der MA bei der Umstrukturierung im IT-Bereich
  • Kennenlerngespräche mit neuem IT-Chef
  • Unterstützung von Mitarbeiterinnen in Konfliktsituationen
  • Gespräche mit Vorstand zur Resourcenfreigabe zum Aufbau einer neuen BR-MA-Informationsplattform
  • Verträge mit Überstundenpauschalregelung auf eine neue Basis stellen bzw. gegebenenfalls auflösen. Einige Gedanken dazu.
  • ALL-IN-Verträge durchleuchten .
  • KV-Gehälter / IST-Gehälter Gegenüberstellung

Tätigkeitsbericht “Sport & Unterhaltung” für das Jahr 2009

Im Ressort Sport und Unterhaltung gab es folgende Tätigkeiten:

  • Neuverhandlungen mit den hiesigen Fitnesscentern und Verbesserung der Konditionen für SPAR-Mitarbeiter (Holmes Place, Vitaclub)
  • Bislang größter, aufwändigster und vor allem erfolgreichster SPAR-Betriebsausflug nach Barcelona
  • Aufnahme bislang nicht geförderter Sportaktivitäten in den Katalog (u.a. Volleyball, Squash, Bowling)

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