Pressespiegel

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Wer kennt das nicht: oftmals ist man froh die erzwungene Nähe seines Sitznachbarn überstanden zu haben. Eine Fluggesellschaft will zukünftig mit dem Programm “Meet & Seat” dafür Sorge tragen, dass die Zeit an Bord wie im Flug vergeht. lies den ganzen Artikel

mehr dazu -die Presse

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ROM. Die in den roten Zahlen fliegende Alitalia will sich durch eine Fusion mit Partner Air France-KLM retten. Alitalia-Chef Roberto Colaninno soll bereits mit Air-France-Chef Jean-Ciryl Spinetta den Fahrplan dafür besprochen haben.

Alitalia hopes to merge with Air France: report

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Air France has strongly denied reports in the French press this morning that it is planning to axe 2,000 jobs as part of an €800 million cost reduction plan.

The report, in the La Tribune newspaper, said the cutbacks would be presented at a meeting of the airline’s board on 11 January.

The 2,000 job cuts would be added to more than 4,000 posts which have not been renewed at France’s flag-carrier over the past 15 months, which together represents 10% of Air France’s total workforce, the report said. Den ganzen Artikel lesen … »

Die Fluggesellschaft Air France-KLM will im kommenden Jahr laut einem Pressebericht 2.000 Arbeitsplaetze streichen.

Air France to cuts 2000 jobs.


Die bereits diese Woche angekündigten Sparmaßnahmen bei der Austrian Airlines haben auch bittere Konsequenzen für die vielen Mitarbeiter. Die offizielle Weihnachtsfeier wurde kurzerhand abgeblasen.

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Die Lufthansa unterlag in einem Arbeitsgerichtsprozess einer Flugbegleiterin. Die Stewardess hatte dagegen geklagt, dass ihr und ihren Familienangehörigen verbilligte Personalflüge gesperrt worden waren.hier der ganze Artikel

Quelle: DMM.travel

Paris (RPO). Die Besatzung der französischen Fluglinie Air France droht mit Streik ab diesem Samstag. Der Ferienverkehr zum Feiertag Allerheiligen könnte somit stark betroffen sein. Verhandlungen zwischen Geschäftsführung und Gewerkschaften verliefen bislang ergebnislos.

Im Zentrum der Auseinandersetzung steht der Plan von Air France, weniger Stewardessen auf einigen Flügen einzusetzen. Laut der Arbeitnehmervertreter gefährde dies die Sicherheit an Bord.

Die Gewerkschaften haben bislang zur Arbeitsniederlegung zwischen dem 29. Oktober und dem 2. November aufgerufen.

Quelle: rp-online.de

Frankfurt/Main (dpa) – Aus Protest gegen das vorläufige Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen haben Fracht-Mitarbeiter der Lufthansa vorübergehend die Arbeit niedergelegt. «Das Nachtflugverbot ist ein schlimmes Signal für die Exportnation Deutschland», sagte Ralf Müller, Frankfurter Betriebsratsvorsitzender der Lufthansa Cargo, am Dienstag bei einer öffentlichen Kundgebung an einem Flughafentor. Mit der auf 90 Minuten geplanten Arbeitsniederlegung protestieren die Angestellten gegen die Entscheidung des hessischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH), bis zu einer endgültigen gerichtlichen Klärung alle planmäßigen Starts und Landungen zwischen 23.00 und 05.00 Uhr zu untersagen. Das Nachtflugverbot gilt ab dem 30. Oktober. Die Mitarbeiter der Lufthansa-Cargo fürchten um ihre Arbeitsplätze.

Quelle: Bild.de

Die Leute von Lufthansa Cargo haben Angst um ihre Jobs

Für den Flugkapitän Wolfgang Raebiger geht es um alles: “Wenn wir nachts nicht mehr fliegen können, droht die Logistikkette zu reißen.” Raebiger fliegt bei der Lufthansa Cargo eine McDonnell Douglas MD-11 – auch nachts. Bislang zumindest. Ab 30. Oktober soll es anders werden. Und da sehen Raebiger und viele andere aus der Belegschaft der Lufthansa Cargo eine Gefahr für die Jobs auf sich zukommen. Gestern haben rund 500 von ihnen ihren Protest bei einer außerordentlichen Betriebsversammlung geäußert. Auf dem kleinen Podest auf einem Parkplatz außerhalb des Geländes standen der Betriebsratsvorsitzende Ralf Müller und Peter Gerber, Finanz- und Personalvorstand der 2700 Mitarbeiter starken Lufthansa-Tochter. Sie waren sich einig: Das Nachtflugverbot darf nicht kommen. Sonst wären womöglich 1000 Jobs in Gefahr.

Warum? Raebiger erläutert: “Viel Fracht wird in Frankfurt lediglich umgeschlagen. Sie kommt aus Passagiermaschinen und wird spät abends in eine Frachtmaschine gepackt. Nachts gegen zwei Uhr fliegen wir los und sind dank Zeitverschiebung morgens um sechs Uhr in New York.” Wenn das nicht mehr möglich ist, sind Arbeitsplätze gefährdet. Solche Nachtflüge könnten nur dort starten, wo tagsüber viele Passagiermaschinen landen. Deshalb kann Frankfurt nicht auf Nachtflüge verzichten.

Der Frachtabfertiger Toni Ashraf sieht seine Zukunft in Gefahr. “Ich bin 20, ich will eine Familie gründen. Aber so, wie es jetzt ist, müssen wir alle Angst um die Arbeitsplätze haben.” Da stimmt die Betriebsrätin Annette Abel-Resch zu. “Das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs nehmen wir mit großer Sorge zur Kenntnis. Ich bin hier, um für jeden einzelnen Arbeitsplatz zu kämpfen.”

Der Verwaltungsgerichtshof hatte vor zwei Wochen völlig überraschend entschieden, dass im neuen Flugplan (ab 31. Oktober) ein totales Nachtflugverbot gilt. Lufthansa Cargo, der elf Nachtflüge zugesagt worden waren, musste den Flugplan kurzfristig und kostspielig anpassen.

Für die Sachbearbeiterin Elina Jost ist das eine Bedrohung. “Die Nachtflüge sind wichtig für das Unternehmen. Wir brauchen die Nacht, um konkurenzfähig zu bleiben.” Elina Jost wohnt in Walldorf. Sie weiß, was Fluglärm ist. “Ich habe die Flugzeuge über dem Dach, auch nachts, aber es stört mich nicht.”

Der Frachtabfertiger Heval Hoyuncuer fürchtet: “Wenn das mit dem Nachtflugverbot so bleibt, dann sind die Jobs in Gefahr und die Löhne sinken.” 90 Prozent der Frachtflugzeuge fliegen nachts, so Hoyuncuer.

Quelle: Frankfurter Neue Presse

Metaller legen Latte für andere Lohnverhandler auf 4,2 Prozent

Die 165.000 Arbeiter und Angestellten der Metallindustrie erhalten ab 1. November im Schnitt um 4,2 Prozent, Hilfsarbeiter um bis zu 5,3 Prozent mehr.

Außerdem wird die Elternkarenz deutlich ausgebaut. Das stand in der Nacht auf Dienstag - wie berichtet – nach einem 14-stündigen Verhandlungsmarathon fest.

Die Ist- und KV-Löhne sind diesmal gleich hoch. Die untersten Beschäftigungsgruppen erhalten um 4,4 Prozent mehr. Durch eine Mindestaufzahlung von 80 Euro kommen sie unter dem Strich auf ein Lohnplus von 5,3 Prozent.

Die Gruppen C und D erhalten 4,3 Prozent, die Gruppen E und F 4,2 Prozent, die Gruppe G 4,0 Prozent und die Topverdiener um 3,8 Prozent mehr. Der Mindestlohn für die nächsten zwölf Monate liegt bei 1583 Euro, nach zuletzt 1515 Euro brutto.

Betriebe mit einer schwachen Ertragslage erhalten Ausnahmegenehmigungen. Wie diese genau aussehen, wurde noch nicht präzisiert.

hier der ganze Artikel

Quelle: OOE.Nachrichten

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